Servicetelefon
05527 911 - 0
info@eew-duderstadt.de

05527 911-0

Kopfbild Nachrichten Zeitungen

Negativer Födermittelbescheid

(vom 22.03.2021)

Freibadsanierung: Duderstadt geht bei Bundesförderung leer aus.

Die Stadt Duderstadt geht zunächst bei der Förderung mit Bundesmitteln für die geplante Sanierung des Freibades leer aus. Das hat Bürgermeister Thorsten Feike (FDP) bestätigt. Die Stadt Duderstadt hatte sich für die geplante Sanierung des Freibades Fördermittel erhofft, kommt aber „leider nicht zum Zuge“, wie Bürgermeister Thorsten Feike (FDP) gegenüber dem Tageblatt bestätigt. Das Projekt sei beim Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aktuell nicht berücksichtigt worden. „Das Programm war um ein Vielfaches überzeichnet“, so Feike. Gleichwohl hofft er, dass Duderstadt bei einer möglichen Ausweitung des Programms doch noch berücksichtigt werde. Der verstorbene Göttinger SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann hatte seine Unterstützung für eine Förderung des Duderstädter Bades zugesagt, erinnert der Duderstädter Bürgermeister. Er setzt nun auf die Hilfe der Abgeordneten aller Fraktionen aus der Region, mit denen er im Kontakt stehe. Die geschätzten Gesamtkosten für die Freibadsanierung liegen bei rund 4,4 Millionen Euro, der städtische Anteil würde bei etwa zehn Prozent liegen – vorausgesetzt es gibt Fördermittel. Die Sanierungsschritte ließen sich über mehrere Jahre aufteilen, sagte vor wenigen Tagen der Geschäftsfüher der Eichsfelder Blockheizkraftwerk und Bäderbetriebe (EBB), Markus Kuhlmann. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat dennoch die Förderung von Sportstätten in Südniedersachsen berücksichtigt. Einer gemeinsamen Mitteilung des Holzmindener SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Schraps und der Northeimer SPD-Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt zufolge gebe es insgesamt ‭1.764.496‬ Euro Bundeszuschuss „für die Sanierung des Schwimmbades in Moringen und für die Sanierung und Erweiterung des Jahnstadions in Osterode am Harz“. (Text & Foto: Britta Eichner-Ramm, Eichsfelder Tageblatt vom 18.03.2021)

zurück